Vernetzung

Streiten für Demokratie und gegen Rechtsaußen kann nicht allein gelingen.

Es braucht den Einsatz der Vielen und ich freue mich, einige davon hier vorstellen zu können.

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Streiten für Demokratie und gegen Rechtsaußen kann nicht allein gelingen.

Es braucht den Einsatz der Vielen und ich freue mich einige davon hier vorstellen zu können.

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Streiten für Demokratie und gegen Rechtsaußen kann nicht allein gelingen. Es braucht den Einsatz der Vielen und ich freue mich einige davon hier vorstellen zu können.

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In diesem Bereich stelle ich Ihnen einige Organisationen bzw. Strukturen vor, deren Arbeit ich sehr schätze und die ich im Einsatz für ein Bayern frei von Rassismus und Rechtsextremismus als äußerst wichtig erachte. Natürlich gibt es viel mehr Initiativen, die großartige Arbeit leisten. Daher bitte ich diese Auflistung als exemplarisch anzusehen. An dieser Stelle handelt es sich um Organisationen, mit denen ich politisch zusammengearbeitet und gute Erfahrungen gesammelt habe. Diese Liste werde ich peu a peu überarbeiten. Los geht’s: 

Die Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München (kurz A.I.D.A.) ist ein Verein in München. Mit ihrer Arbeit leistet sie einen großen Beitrag dazu, aktuelle Entwicklungen und Hintergründe im Bereich Nationalismus, Rassismus und rechtsextremen Gruppierungen zu analysieren. In ihrem Archiv hat A.I.D.A. seit 1990 umfangreiches Materialien gesammelt. 

Die Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg ist eine Bildungseinrichtung, welche schon seit den 1960er Jahren offene Jugendarbeit leistet, seit den 1970er Jahren ergänzt durch Erwachsenenbildungsarbeit. Hervorzuheben ist vor allem die vom Caritas-Pirckheimer-Haus geleistete Demokratieförderung.

Allgäu Rechtsaußen ist ein ehrenamtlich geführtes Recherchenetzwerk, welches Aktivitäten von Neonazis und Rechtsextremisten im Allgäu und den daran angrenzenden Regionen dokumentiert und veröffentlicht.

Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg wurde 2009 gegründet. Sie stärkt den Widerstand gegen rechtsextremistische Aktivitäten und mobilisiert möglichst viele Menschen bei aktuellen Anlässen. Weiterhin fördert sie eine offensive Auseinandersetzung mit dem Thema Rechtsextremismus.

B.U.D. Bayern ist eine unabhängige Beratungsstelle für Betroffene, Angehörige, Freund*innen und Zeug*innen von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Die Beratung ist vertraulich, auf Wunsch auch anonym, kostenlos, mehrsprachig und parteilich im Sinne der Betroffenen. Außerdem dokumentiert B.U.D. Bayern Vorfälle rechter Gewalt und veröffentlicht einzelne Fälle in einer Chronik, um auf das Ausmaß rechter Gewalt in Bayern aufmerksam zu machen.

BEFORE München ist die Beratungsstelle für Betroffene von rechter, gruppenbezogen menschenfeindlicher Gewalt und Diskriminierung in München. Betroffene, aber auch ihr soziales Umfeld und Zeug*innen werden hier beraten – kostenlos, vertraulich und unabhängig.“

Das Beratungsnetzwerk Bayern gegen Rechtsextremismus bietet verschiedenen Organisationen eine Plattform, um sich zu vernetzen. Synergien, die sich zwischen den verschiedenen Organisationen ergeben, werden so genutzt und der Austausch gefördert. Die Beratungsleistungen der einzelnen Organisationen bleiben jedoch eigenständig.

Das Bündnis für Menschenwürde Augsburg-Schwaben e.V. koordiniert das Engagement gegen Rechtsextremismus im Raum Augsburg und Bayerisch-Schwaben. Es arbeitet eng mit entsprechenden Vereinen und Organisationen zusammen und versteht sich als überparteilicher Akteur. 

Der DGB-Bezirk Bayern vertritt die Interessen von knapp 800.000 Gewerkschaftsmitgliedern. Er koordinieret als Dachverband die gewerkschaftspolitischen Aktivitäten in Bayern und ist politische Stimme seiner acht Mitgliedsgewerkschaften auf Landesebene. Der DGB Bayern vertritt die gewerkschaftlichen Interessen gegenüber politischen Entscheidungsträgern, Parteien und Verbänden. Er nimmt Stellung zu Gesetzesentwürfen und koordiniert die Vertretung bei Sozialversicherungen, Kammern und Gerichten. 

Das Evangelische Bildungs- und Tagungszentrum Bad Alexanderbad leistet Bildungsarbeit im ländlichen Raum aus evangelischer Perspektive. Demokratieförderung und die Arbeit gegen Rechtsextremismus bilden dabei zwei Kernpunkte. 

Die Fachstelle für Demokratie und gegen Rechtsextremismus München koordiniert das städtische Verwaltungshandeln für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und weiteren Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Sie ist dem Oberbürgermeister direkt unterstellt, vernetzt Zivilgesellschaft mit der Verwaltung und stärkt die demokratische Stadtgesellschaft. 

Die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) ist in der Trägerschaft des Feierwerk e. V. seit 2009 Anlaufstelle für die Münchner Zivilgesellschaft, Multiplikator*innen der sozialen und politischen Bildungsarbeit, Fachnetzwerke, städtische Verwaltung und Kommunalpolitik. Wir informieren fortwährend über extrem rechte Entwicklungen in unserer Stadt, sensibilisieren für die Thematik und beraten zu möglichen Handlungsoptionen

Der Fraktion Die Grünen – Rosa Liste gehören 24 Stadträt*innen an, davon 23 Grüne und 1 Stadtrat der Rosa Liste. Die Fraktionsgemeinschaft aus Grünen und Rosa Liste ist damit die größte Fraktion im Münchner Stadtrat, dem insgesamt 80 ehrenamtliche Mitglieder angehören. Gemeinsam mit der Fraktion SPD/Volt bildet die Fraktion derzeit die Regierung der Landeshauptstadt.

Das Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft (GSI) ist eines der führenden politikwissenschaftlichen Institute in Deutschland. Mit aktuell neun Professuren, ca. 70 Mitarbeiter/innen und über 2000 Studierenden ist das GSI eines der größten politikwissenschaftlichen Institute Deutschlands und deckt sowohl in der Forschung als auch in der Lehre alle Kernbereiche der Politikwissenschaft vorzüglich ab, von der Politischen Theorie über den Vergleich politischer Systeme und die Internationalen Beziehungen bis hin zu den Methoden der Politikwissenschaft. An der erfolgreichsten Universität im bundesdeutschen Exzellenz-Wettbewerb angesiedelt, verbindet das Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft hervorragende Forschung mit hervorragenden Studienbedingungen und besten internationalen Kontakten. 

Die Jugendbildungsstätte Unterfranken ist eine rassismuskritische Facheinrichtung, die sich seit über 15 Jahren mit der Frage nach Vielfalt auseinandersetzt. Die Einrichtung arbeitet seit Jahren daran, eine „Pädagogische Erinnerungsarbeit“ auf neue Beine zu stellen und dabei eine multiperspektivischen Positionierung zu erreichen. 

Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) nimmt Meldungen über antisemitische Vorfälle auf und unterstützt Betroffene von Antisemitismus in Bayern. Sie ist beim Verein für Aufklärung und Demokatrie (VAD) angesiedelt, wird vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert und arbeitet eng mit dem Bundesverband RIAS zusammen. Auf Grundlage der gemeldeten Fälle und eigener Recherche verfasst RIAS Bayern regelmäßig bayernspezifische Berichte über Antisemitismus, betreibt Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit und trägt so zum Kampf gegen Antisemitismus bei.

Speziell ausgebildeten Berater_innen bieten Unterstützung bei Vorfällen mit neonazistischen, extrem rechten, rechtspopulistischen und rassistischem Hintergrund. Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MB) orientiert sich hierbei an einem bundesweit angewandten Konzept. In Bayern wird dieses von drei dezentralen Büros aus umgesetzt. Ziel der Beratungsleistungen ist es gemeinsam mit den Ratsuchenden möglichst passgenaue Lösungsstrategien zu entwickeln. Dabei werden insbesondere regionale und lokale Bedingungen berücksichtigt.

Die Landeskoordinierungsstelle Demokratie leben! Bayern gegen Rechtsextremismus (LKS) ist seit 2007 im Feld der Auseinandersetzung mit der extremen Rechten und Rassismus tätig. Sie erarbeitet (Gegen-)Strategien und unterstützt Akteure in ganz Bayern in ihrem Handeln.

„Den Menschen im Blick“ – das Zentrum für Analyse, Beratung und Training – reagiert auf den gewachsenen Bedarf in vielen Organisationen, Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen zu finden, Menschen gegen Rassismus und Diskriminierung zu stärken und eine inklusivere Arbeitswelt zu gestalten.

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